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So haben grüne Geschäftsmodelle Erfolg

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© Laura Laakso

Der Harvard Businessmanager hat sich im Jahr 2009 mal das Thema Grüne Geschäftsmodelle vorgenommen. Bei meinem Bibliothekenbesuch gestern habe ich den Artikel gefunden. Im Großen und Ganzen wird beschrieben wie sich der Bereich CleanTech entwickelt und welche Investitionsgrößen in den nächsten Jahren zu erwarten sind. Die EU will 2010 rund 400 Mrd. Euro in dieses Technologien investieren.
Da die Vermarktung dieser Konzepte dabei auch immer im Vordergrund stehen wird wieder einmal deutlich, wie wichtig die Kundenakzeptanz ist. In unserem Wirtschaftssystem, das einem Käufermarkt entspricht – stellen wir die Anforderungen an Information und Umfang.

Authentizität wird mehr und mehr zum Thema in der Nachhaltigkeit. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

Strategie – Kapitel 2: So haben grüne Geschäftsmodelle Erfolg: “Konventionelle Ansätze zur Vermarktung umweltfreundlicher Produkte und erneuerbarer Energien konzentrieren sich meist zu sehr auf technische Fragen. Entscheidend ist aber, Technik, Geschäftsmodell, Vermarktung und politische Rahmenbedingungen zu einem Gesamtkonzept zu verknüpfen.”

(Via Harvard Businessmanager.)

Energie durch die Abwasserleitungen mit HighDro Power

Ein Industriedesign Student der Leicester’s De Montfort University (DMU), hat das HighDro Power Aggregat entwickelt.
Das Funktionsprinzip ist denkbar einfach. Das aufkommende Abwasser aus der Regenrinne in einem Hochhaus, oder auch die Abwasserleitungen die von Toilettenspülung und Duschabwasser versorgt werden, werden angezapft. Dabei werden die 4 eingebauten Turbinen angetrieben, bei denen auf besonderes haltbare Materialien geachtet wurde, um auch mit größeren herunterstürzenden Bestandteilen im Abwasserrohr fertig zu werden.

Die Idee ist dem Designer gekommen, als er einst in einem Hotel die ablaufende Badewanne beobachtet hat.

Eine super Sache um die CO2 Emission zu reduzieren und Ökostrom zu produzieren. Das HighDro Powersystem kann jährlich rund £926 bei einem siebenstöckigen Gebäude erzeugen.( Leider wurden keine Leistungsdaten angegeben ) Tom Broadbent der Designer hofft darauf eine Möglichkeit zu bekommen, das Aggregat live zu testen und eine Partner zwecks Produktion zu finden.

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Via: CreativeBoom

Null Emissionshaus in modularer Bauweise

Die spanische Firma NoEm hat ein Null Emissionshaus entwickelt und bietet dieses auch bereits zum Kauf an. Ausgestellt wurde das Modul in Madrid auf der Solar Decathlon Europe in Madrid vom 18. bis 27. Juni 2010.

Durch ein ausgeklügeltes System kann dieses Wohnmodul sich annähernd autark behaupten. Neben der Versorgung mit Solarstrom besitzt das System eine Brauchwasser Aufbereitungsanlage und kommt dank einer guten Isolation auch ohne Klimaanlage aus.

Das Modul dann auch noch mit regionalen Materialien gebaut um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

think co2 noem no emission house powered by solar energy_1

Think CO2’s NoEm prefabricated house gets powered entirely by solar energy: ”

Via: Aving

Sondermüllentsorgung: Deutschland wird zur Müllhalde Europas –

GEBT UNS EUREN MÜLL -Deutschland auf dem besten Weg zum Importweltmeister

Deutschland hat im vergangenen Jahr so viel Sondermüll importiert wie nie zuvor. 7,6 Millionen Tonnen genehmigungspflichtiger Abfall wurden 2009 in die Bundesrepublik gebracht, meldet das Umweltbundesamt. Das sind rund 700.000 Tonnen mehr als noch ein Jahr zuvor. Für den Naturschutzbund Nabu verkommt die Bundesrepublik damit zur Müllhalde Europas. Abfallexperten allerdings befürworten diesen grenzüberschreitenden Handel mit Bauschutt, belastetem Boden und gefährlichen Reststoffen. „Deutschland hat die weltweit besten und modernsten Entsorgungs- und Aufbereitungsanlagen“, begründet zum Beispiel Thomas Probst, der Referent für Sondermüll beim Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung (BVSE).

Probst hält eine Hightech-Verarbeitung von Müll in Deutschland für deutlich umweltfreundlicher „als die Abfälle andernorts auf Deponien zu lagern oder in veralteten Anlagen zu verbrennen“. Darüber hinaus sieht der Fachmann auch Vorteile für die Steuerzahler. „Die Anlagenbetreiber verdienen mit den Importen Geld. Und das verringert die Verluste der vielfach kommunalen Betriebe“, erklärt der BVSE-Vertreter. Denn schon länger passen Angebot und Nachfrage hierzulande nicht zusammen.

Wo bitte kommt denn die Nachfrage nach Sondermüll, Asbestbelastet Abfälle oder verseuchte Böden etc her? MEINE ist das nicht !

Bei den Müllverbrennungsanlagen gibt es massive Überkapazitäten und es werden fröhlich weitere Anlagen gebaut. Schliesslich “Entsorge” man in der BRD auf dem Stand Neuester Technik. Derzeit belaufen sich die Überkapazitäten auf zwei bis vier Millionen Tonnen. Da aber weitere Anlagen in Planung sind, könnte die Übermenge bis zum Jahr 2020 auf fast neun Millionen Tonnen ansteigen. Dies wurde vom Nabu bekanntgegeben, die mit dem Forschungsinstitut Prognos zusammengearbeitet haben.

Aufmerksam wurde ich durch einen Tweet von @NachDenkSeiten

(Quelle: Welt.)

Perfektion vs profit

Seit etwas längerer Zeit beschäftigt mich die Frage, was ich für wichtiger erachte. “Perfektion” oder “Profit” ? Wenn ich nun die Zeit hätte darüber zu philosophieren oder auch andere finde, die sich die Zeit für diese doch wichtige Grundsatzentscheidung

Ökotabilität ist machbar

Alle die wissen was ich mit der Firma Ökotabel vor habe, fragen sich bestimmt hin und wieder wann es nun losgeht.Gut Ding braucht manchmal Weile und derzeit arbeite ich viel zu wenig an Ökotabel, da ich im August 2009 ein wichtiges Projekt angenommen haben. Das was ich in die nächsten Monaten lerne ist aber Eins zu Eins für Ökotabel anwendbar und somit freue ich mich auf die Zeit. Vor mir steht gerade ein Fairgehandelter Espresso und mein Desktop ist geschmückt von dem Ökotabel Desktopentwurf von Marc.Vorenthalten möchte ich Ihn auf gar keinen Fall. Für mich ist das Motivation.

Eigentlich war ja Existenzgründung, gefördert vom Arbeitsamt, angesagt. Nunja, nun geht es ohne die Unterstützung des Staates voran. Nach Monaten Vollzeit bei der Firma Qype im Vertrieb, ist dies nun mein Weg. Ich freue mich auf meine beiden Teilzeit Projekte.

Mal sehen wo das hinführt.